6. November 2008

Sandy Meyer-Wölden «enttäuscht und verletzt»


München (ddp). Sandy Meyer-Wölden hat sich erstmals zur Trennung von Tennisstar Boris Becker geäußert. «Ich habe alles für die Beziehung getan. Ich bin enttäuscht und verletzt», sagte die 25-Jährige im Interview mit «Bunte.de». Sie bitte aber «um Verständnis», dass sie «in dieser emotionalen Situation momentan nichts zu diesem Vorfall sagen» wolle. Der 40-jährige Becker hat «Bunte» zufolge das Beziehungs-Aus per SMS mit den Worten bestätigt: «Ja, es stimmt, leider…». Am Montag war bekannt geworden, dass der dreifache Wimbledon-Gewinner und die Schmuckdesignerin nur drei Monate nach ihrer Verlobung kein Paar mehr sind.

ddp/nik/mar

Bookmarken bei:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Ask
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Hype
  • Infopirat
  • Linkarena
  • Tausendreporter
Artikel jetzt drucken Artikel jetzt drucken        Artikel per E-Mail versenden Artikel per E-Mail versenden

Kommentare

Sie müssen sich einloggen um einen Kommentar abzugeben.


Weitere Nachrichten, die Sie auch interessieren könnten:

  1. Personen: Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden kein Paar mehr
    Von Marina Antonioni - Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden kein Paar mehr Auf der italienischen Insel Sardinien hatte der 40-Jährige damals bei einem Essen im kleinen Kreis den Verlobungsring hervorgeholt und damit auch seine Freundin überrascht, wie diese betonte. «Ich ...
  2. Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) vom Bildungsgipfel enttäuscht
    Köln (ddp). Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) hat die Ergebnisse des Bildungsgipfels als «enttäuschend» bezeichnet. Die Anhebung der Ausgaben für Bildung und Forschung auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sei zwar ein «entscheidender Schritt nach vorne», sagte Zöllner am Donnerstag ...
  3. Velbert: 16 Menschen bei Einsturz der Tribüne in einem Zirkuszelt verletzt
    Velbert (ddp). Beim Einsturz der Zuschauertribüne in einem Zirkuszelt sind am Samstag im nordrhein-westfälischen Velbert 16 Menschen verletzt worden, elf davon schwer. Warum das Stahlgerüst mit den Holzbänken zusammenbrach, war nach Polizeiangaben zunächst unklar. Das Zirkuszelt war auf dem Schulhof einer ...
  4. Bundesliga: Gladbach-Sieg bei Meyer-Debüt, Bayern setzt nach Kraftakt Aufholjagd fort
    Neuss (sid). Titelverteidiger Bayern München hat nach einem Kraftakt seine Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Das Team von Trainer Jürgen Klinsmann gewann gegen den VfL Wolfsburg nach einem 0:2-Rückstand noch mit 4:2 (1:2), verbesserte sich zumindest bis Sonntag auf Platz vier ...
  5. Königin Margrethe staffiert Ballett aus=
    Dänemarks Königin Margrethe II. hat wieder einmal ihrer Schwäche für Ballettkleider nachgegeben. Die 68-jährige entwarf die Kostüme für das Ballett «Das kleine Schneemädchen», das im Dezember in Kopenhagen aufgeführt werden soll, wie die Zeitung «Ekstra Bladet» berichtete. Die diesjährige Weihnachtsvorstellung ...
  6. Jamiroquai planen für 2009 neues Album und neue Tour
    München (ddp). Die britische Band Jamiroquai will 2009 nach rund vierjähriger Pause ein neues Album veröffentlichen. «Wir kommen zurück. Ich stecke gerade mitten in der Arbeit», sagte Jamiroquai-Frontmann Jay Kay am Donnerstagabend in München der Nachrichtenagentur ddp. Wahrscheinlich werde das ...
  7. Sänger Udo Lindenberg: 25 Kilo leichter durch Trennkost
    Mannheim (ddp). Udo Lindenberg hat seine Ernährung komplett umgestellt und nach eigenen Angaben rund 25 Kilogramm abgenommen. «Ich wiege jetzt 73 Kilo, genauso viel wie damals, als ich zum ersten Mal mit dem Panikorchester auf Tour ging», erklärte der 62-Jährige ...
  8. Rund 350 Trauergäste nahmen Abschied von getöteten Soldaten
    Rund 350 Trauergäste haben am Freitag in Zweibrücken Abschied von den beiden in Afghanistan getöteten Soldaten genommen. Bei der Andacht in der Alexanderskirche sprach Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) den Angehörigen im Namen der Bundesregierung sein Mitgefühl aus. Es sei ...